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Mutiger Arztbrief zum Thema Impfung (HPV)

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Dr. Werner Pohl

4840 Vöcklabruck, Stadtplatz 22

FA. f. innere Medizin und Gastroenterologie

www.ganzheitsmed-pohl.at Extrafenster                                                                             Winter  2007


An das

Kabinett der Bundesministerin Dr. Andrea Kdolsky

Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend

Radetzkystr. 2a

1030 Wien




Betreff:

1. Akute demyelinisierende Encephalopathie (ADEM) auch 2-3 Wochen nach HPV-Impfung?!

2. Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen (Aluminiumhydroxid)!  

3. Unberechenbare Genmanipulation mit rekombinant erzeugten Impfbestandteilen?

4. Suspekte Befangenheit der Impfgremien durch zum Teil finanziell bedingte Pharmaverstrickungen!

5. Veraltetes Impfgesetz schützt Impffirmen mit ihren Fehlern mehr als Patienten?

6. Ständig steigende Krankheitskosten als Folge einer einseitig ausgerichteten

Behandlungsstrategie?



Sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Kdolsky!


Bezüglich des tragischen Todes von Jasmin Soriat werde auch ich als beobachtender Arzt mit langjährigen Erfahrungen (über 50000 Patienten) wachgerüttelt, mich zu melden.


Ein Todesfall in Österreich und andere Krankengeschichten 3 Wochen nach der 1. HPV-Impfung, ein Todesfall in Deutschland 1 Tag nach der 2. HPV-Impfung, mehr als 11 offiziell berichtete Todesfälle in Amerika kurz nach HPV-Impfungen: Zerebral bedingte Todesfälle, die laut Aussagen von eventuell überforderten „Impfexperten“ angeblich nicht das Geringste mit der Impfvorgeschichte zu tun haben sollen?



Liebe Frau Bundesminister Dr. Kdolsky!

Haben jene, die Öffentlichkeit beruhigenden Impfexperten wirklich noch nichts von einer akuten, disseminierten, demyelinisierenden Encephalomyelitis gehört, die gerade 2-3 Wochen nach der Gabe von inaktivierten Impfstoffen auftreten kann? Der Gutachter und Impfschadens-Experte Klaus Hartmann macht im letzten Standardinterview kein Geheimnis daraus, dass es sich auch bei dem Tod der jungen Oberösterreicherin durchaus um eine Nebenwirkung der Impfung handeln dürfte!

Für Sie, sehr geehrte Frau Bundesminister Dr. Kdolsky noch kein Handlungsbedarf? Wer trägt die Verantwortung, wenn sich ein ähnlicher Fall wiederholen sollte?!

Hat es dann überhaupt noch einen Sinn, bei unseren Patienten eine Anamnese oder Krankengeschichte zu erheben?

Oder sollen wir vielleicht doch als verantwortungsbewusste Ärzte die Wirklichkeit der Vorgeschichte mit entsprechenden Zusammenhängen als Realität wahrnehmen!?


Wer die ersten, offensichtlich überhastig erstellten Studien bezüglich Gebärmutterhalskrebsimpfung an den verarmten, unwissenden Frauen in Costa Rica genauer recherchiert, stößt auf mehrfache Ungereimtheiten, die schon bei mehreren seriösen Schulmedizinern und Professoren auf Kopfschütteln gestoßen sind, um nur Prof. Dr. H. Abholz vom Universitätsklinikum in Düsseldorf zu nennen.

Zugleich kann es auch sein, dass interessierte Wissenschaftsjournalisten wie Petek Dimer entsprechende Studien besser hinterfragen können, als die meisten zeitlich überforderten Arztkollegen:


Da scheinen Sachen zum Thema Impfung abzulaufen, die einfach nicht mehr seriös sind!

Verflechtungen zwischen Herstellern und Befürwortern sind unappetitlich, wenn man liest, dass so gut wie jeder, der die Impfung zugelassen oder massiv empfohlen hat, an jeder einzelnen Impfung und an diesem Milliardengeschäft mitverdient.


Hinzu kommt noch ein unglaublich veraltetes Impfgesetz, das sich die meisten Ärzte bzw. Mitbürger kaum noch vorstellen können! Impfschäden haben demnach innerhalb von 7 Tagen abzulaufen, obwohl uns Ärzten ja bekannt sein dürfte, dass die Immunisierung erst nach einer Latenz von 10-14 Tagen einsetzt, bzw. manchmal auch toxische oder autoaggressiv immunopathische Nebenwirkungsprozesse nach sich ziehen kann.  

Auch würden die meisten Mitbürger nicht einsehen, dass der Staat und somit jeder einzelne Steuerzahler Österreichs für Impfschäden aufkommen soll und nicht die hauptverantwortliche Impffirma, die schadlos weiterhin ihr Milliardengeschäft mit der Angst fortsetzen kann.

Mehr als zweifelhafte, längst zu überarbeitende Gesetzte und Verquickungen zwischen Staat und eigenartig geschützten Impffirmen.

Zugleich sei auch die Frage erlaubt, warum sich unsere Regierung von prächtig verdienenden  Pharmafirmen einspannen lässt, für deren Umsatz, auf Kosten von Steuergeldern Werbung zu unterstützen, wie es auch mit der HPV-Impfung passiert ist?

Auch ein Minister wurde vom Volk gewählt, dem Volk zu dienen bzw. wie in Ihrem Ressort der Familie und der Jugend und nicht den fragwürdigen Interessen der Pharmafirmen!


Ja und dann kennen schon viele die Meinung jener martialischen Pharmaforscher, die da heißt:

„Auf dem Weg, Krankheit zu bekämpfen, müssen wir auch Kollateralschäden wie Impfkomplikationen und Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen in Kauf nehmen...!“


Jene Leute unterschätzen allerdings auch den gesunden Hausverstand von vielen Mitbürgern, Patienten und Ärzten und unser erwachendes Selbstbewusstsein einschließlich Selbstverantwortung nicht nur gegenüber unserer Ernährung und Bewegung, sondern auch gegenüber unserem Denken, Fühlen, Wollen und Empfinden.

Aus ganzheitlicher Sicht gibt es mehr als genug Aspekte, die Eigenständigkeit bezüglich Gesundheit nicht bei irgendeiner Pharmafirma abgeben zu müssen, sondern viel mehr zu einem wesentlichen Anteil in uns selbst zu suchen!




Und dass die Erkrankungsfolgekosten in Österreich immer unbezahlbarer werden, muss offensichtlich ebenso mit einem fehlerhaften Therapieansatz in Zusammenhang gebracht werden:

Auf Dauer kann es nicht gut gehen, wenn ein „Gesundheitssystem“ vorwiegend pathogenetisch denkt bzw. sich einseitig auf Pathogenesebekämpfung beschränkt und mit einem Ausrottungswahn versucht, Krankheiten chemisch pharmazeutisch aus der Welt zu schaffen, um zugleich die Gesetze der eigenständigen ganzheitlichen Salutogenese völlig zu unterschätzen oder zu vergessen!

Ähnlich wie in der Weltpolitik (um auch von George Bush zu lernen) sollten auch in der Gesundheitspolitik Erfahrungen gesammelt werden, dass man Frieden nicht mit Krieg und auch Gesundheit auf Dauer nicht mit Pharmawaffen allein erzwingen kann.


Ferner sehe ich auch nicht ein, dass jedes selbsternannte Medikament, das den Titel Impfung erhält, automatisch von der Regierung geschützt und von der Ärzteschaft kaum kritisiert oder in Frage gestellt werden darf. Oder leben wir bereits in einer Pharmalobbydiktatur?


Zur Anamnese 2-12 Wochen nach Impfungen:

In meiner Praxis nicht selten ein entscheidender Aspekt der Erkrankungsgeschichte:

Ein, zwei bis zwölf Wochen nach bestimmten Impfungen wie z.B. FSME und Hepatitis A/B berichten Patienten immer häufiger von Kopfschmerzen, erstmaliger Migräne, Erschöpfungszuständen, encephalopathischen Beschwerden bis hin zu epileptiformen Anfällen, Sehstörungen, Schwindel oder einem beginnenden MS-Syndrom! Und dann gibt es eben auch  den Begriff der akuten oder chronischen demyelinisierenden Encephalopathie (ADEM oder ADE), der natürlich auch je nach Gehirnmanifestation mit einem Atemstillstand enden kann.

Im Schädel-CT  oder MR werden dann sehr häufig kleine, subcortikale weiße Substanzläsionen beschrieben, die ja irgendwo herkommen müssen, auch wenn sie verlegenheitshalber als unspezifisch zugeordnet werden!

Zumeist wurden diese Patienten nicht als Impfschaden wahrgenommen, da es im Krankenhaus immer heißt, dass es die „unschuldige“ Impfung ja nicht gewesen sein kann. Auch andersartige Erkrankungen, wie eine akute Sklerodermie, die 2 Wochen nach einer gentechnisch erzeugten Twinriximpfung auftrat, wurden von einem Krankenhaus als möglicher Impfschaden nicht weitergeleitet usw. usw.

Und dann gibt es noch umfangreiche Studien und Arbeiten von einer australischen Forscherin

(Veronika Scheibner) bezüglich plötzlichem Kindstod, bzw. SIDS- und drohender Atemlähmung mit exorbitant hoher Häufung 3 Wochen nach frühkindlichen Impfungen!


Der Todesfall von Jasmin Soriat — nur die dramatische Spitze eines schon länger bestehenden Eisberges eines toxisch-immunopathischen Nebenwirkungsprozesses?!


Für eine Bundesministerin für Gesundheit immer noch kein Grund, entsprechende Schritte einzuleiten? Wer wird bei den nächsten Todesfällen oder Erkrankungen die Hauptverantwortung tragen müssen?


Jasmin Soriat soll am 12.Oktober nicht völlig umsonst gestorben sein. Auch die Todesfälle in Deutschland und Amerika sowie die steigende Zahl berichteter oder nicht gemeldeter neuro-immunopathischer Störungen sollten mehr als genug Anlass bieten, nicht nur gefährliche Impfungen, deren Krebsschutz noch gar nicht nachgewiesen ist, vom Markt zu nehmen, sondern auch andere genauer zu kontrollieren!

Meinen Kindern, Patienten und Mitbürgern möchte ich es jedenfalls ersparen, als Versuchskaninchen zwangsbeglückt zu werden.


Das finanziell ausufernde kranke Gesundheitssystem unseres Landes spricht ja ohnehin

Bände, um auch zu überdenken, in welche Richtung die meisten Medikamente auf Dauer ständig wirken — nämlich verdrängend, bekämpfend, unterdrückend sowie bei Impfungen zum Teil verschiebend, manchmal sogar in Richtung akuter, demyelinisierender Encephalopathie bis hin zum Atemstillstand.


Da vermisse ich in vielen Gremien nicht nur den biologischen Umgang mit unserer ärztlichen Natur- Wissenschaft, sondern auch die Miteinbeziehung der ganzheitlichen

Erfahrungsheilkunde, ohne die jede Gesundheitsreform neuerlich auch finanziell zum Scheitern verurteilt sein wird.

Anbei eine Information einer eventuell noch nicht weitergeleiteten Studie von Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver zum Thema neurotoxischer Rückwirkungen nach Impfungen mit Aluminiumhydroxid! Diesen bedrohlichen Hinweis darf ein hauptverantwortliches Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend nicht ignorieren. Zugleich rege ich an, eine ähnlich ausgerichtete Studie in Österreich oder Europa von einem Institut durchführen zu lassen, das mit Herstellerfirmen oder fanatischen Impfbefürwortern nicht verflochten sein darf!

http://openpr.de/news/104795/gebraeuchlicher-impfstoffzusatz-zerstoert-hirnzellen.html Extrafenster


Mit freundlichen kollegialen und mitverantwortlichen Grüßen


                                                                            Dr. Werner Pohl


PS:

Aus der Sicht meiner ärztlichen Verantwortung beantrage ich folgende Studien:

• Studienauftrag zum Thema toxischer oder neuroimmunopathischer bis autoaggressiver Spätreaktionen speziell im Gehirn 1-10 Wochen nach Impfungen.

• Studienauftrag zum Thema Aluminiumhydroxid bzw. auch anderer suspekter Substanzen, die Impfungen als sogenanntes Immunsystemadjuvans zugesetzt werden.

• Studien bezüglich suspekter autoimmunopathischer Regulationsstörungen nach dem Einsatz gentechnisch (rekombinant) erzeugter Impfstoffe.

• Studienauftrag zum Thema: Kinder, Jugendliche und Erwachsene — langfristig geimpft oder ungeimpft (soweit sie noch zu finden sind) — ein Vergleich (mit Schwerpunkt bezüglich  autoimmunopathischer Erkrankungen, Neuropathien und Allergopathien!)


Ferner beantrage ich, dass nachfolgende Punkte in unserem Ministerium für Gesundheit, Familie und Jugend rasch aufgegriffen und bearbeitet werden:

• Öffentliche Impfgesetzdiskussion bezüglich Verantwortung und Herstellerhaftung.

• Aufruf an alle Ärzte Österreichs, innerhalb von 12 Wochen nach Impfungen wachsam die neuro- und immunopathische Anamnese zu verfolgen.

• Eine vernünftige Impfdiskussion muss und soll auch innerhalb der Ärzteschaft nicht nur erlaubt sondern auch  erwünscht werden. Es ist nicht einzusehen, dass auch erfahrene Primarärzte bezüglich Impfkritik politisch unter Druck gesetzt werden, einen Verweis erhalten oder sogar kriminalisiert werden!!!

• Sämtliche Mitglieder von hauptverantwortlichen Impf- oder Gesundheitsgremien sind bezüglich finanzieller Involvierungen gegenüber Herstellerfirmen auf Befangenheit zu überprüfen und somit auch zu entlassen!

• Zugleich sollten auch ganzheitliche, praxiserfahrene Ärzte in die entsprechenden Gremien aufgenommen werden — auch in der österreichischen Akademie für Ganzheitsmedizin (GAMED) zu finden.


Dies alles zum Besten des Ganzen,   Um Antwort wird gebeten