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Rudolf Steiner über Ahriman

Dr. Judith Binder Trotula-Logo

Wer die Vorgänge um die „Coronakrise“ auf einer höheren Ebene verstehen will, könnte einige Antworten finden in Steiners Hinweise auf Ahriman. Wir sehen eine Panikmache um eine Krankheit, die sich in Österreich als Grippe ohne erhöhte Todeszahlen herausgestellt hat. Wir sehen die brave Befolgung unsinniger Maßnahmen wie Registrierung in Lokalen und sogar das Tragen von Masken beim einsamen Spaziergehen oder Radfahren — wer möchte da gerne sehen, wie weit die Menschen manipulierbar sind?

Wir sehen Diskussionen und Streit unter FreundInnen — in wessen Interesse könnte das sein?

Wir sehen unkritische Hoffnungen auf eine durchgepeitschte Impfung, als wäre es göttliches Manna, das die Pharmafirmen auf uns regnen lassen.

Wir sehen den Ausschluss von Ärzten aus der Ärztekammer, die sich kritisch zu den Verordnungen äußern — und eine Presse, die dazu geifernd applaudiert.

Und wir sehen einst laute, aufmüpfige, junge und alte Revolutionäre, die den kleinsten sprachlichen Lapsus oder umweltschädliche Politik anprangerten, nun still und leise die Augen niederschlagen und den Mund hinter ihrer Maske verstecken.

Fragen wir uns, was dahintersteckt, so landen wir beim monetären Interesse und finden natürlich schnell jene Unternehmen, die dabei saftige Gewinne herausschlagen.

Fragen wir uns aber, warum soviele Menschen mitmachen, so müssen wir hinter die vordergründige Kulisse schauen.

Wer dazu Lust hat, kann sich mit Steiners Hinweisen auf Ahriman beschäftigen.

Und sich dann entscheiden, wo er oder sie stehen will.

Was ist Ahriman?

Eine Wesenheit, die sich auf der Erde im 3. Jahrtausend inkarnieren will, so wie Christus sich durch Jesus von Nazareth inkarniert hat.


Wie wird diese Inkarnation vorbereitet?

Bevor es zur physischen Inkarnation einer solchen Wesenheit kommt, wird eine lange Zeit der Boden dafür vorbereitet. Das heißt, die Menschheit wird mit gewissen Werten konfrontiert, die der Akzeptanz dieses Wesens dienen.


Welche Werte sind dies?

Es sind die Ansichten eines mathematisch-materialistischen Weltbildes und die Lächerlichmachung aller ethischen, höheren Werte, die die Menschheit durch Erkenntnis aus dem eigenen Inneren, durch höhere Schau erlangen kann.

Es ist die Eliminierung des Feinstofflichen als etwas „das man nicht essen kann“ und die Hinwendung zu Fragen wie: „Was bringt das ein?“

Es ist die Förderung der Spaltung der Menschen in viele kleine Gruppierungen und Parteien, die auf oberflächliche Weise Thesen beweisen, deren Gegenteil auf einer intellektuellen Ebene ebenso bewiesen werden kann. Es ist die Förderung von Hass und Erbitterung und allem, was die Menschen auseinanderbringt.

Es ist die Förderung der Ansicht, dass es für das öffentliche Leben genügt, wirtschaftlich zufrieden gestellt zu sein, und dass die Wissenschaft für den Geist und die Seele absolut nichts bieten muss.

Idealismus wird als nutzlos und dumm betrachtet, etwas für die Unwissenden, die es auszubeuten gilt.

Die Welt wird als große Maschine gesehen, die man nach Belieben manipulieren kann und bewundert wird, wer das am besten schafft.

Es ist das Denken in absoluten Gegensätzen, in gut und böse ohne eine dritte Möglichkeit.

Medizinisch wird auch der Körper als die Summe einzelner Bestandteile betrachtet, die man reparieren, ersetzen und verbessern kann. Und mit dieser Arbeit soll möglichst viel Geld verdient werden, eine persönliche Beziehung und Mitgefühl muss vermieden werden, dies gilt als Schwäche und ein Zeichen der Unfähigkeit.

Im christlich religiösen Kontext betont Steiner die Profanisierung der Evangelien und die bloße Sicht auf Jesus als einen einfachen Mann, der zufällig ein bisschen weiter war als andere. Die Vision des Paulus vor Damaskus als bloße Halluzination zu interpretieren fördere ebenfalls die Blockierung der Menschen, zu dem wirklichen Christus vorzudringen.

Die Bibliotheken sind die Konservenbüchsen von Geist und Seele der Menschheit:

„Da wird alles konserviert, aber die Menschen wollen es nicht mit sich vereinigen, wollen es nicht mit ihrem Interesse durchdringen.“  

Rudolf Steiner „Die Vorträge über Ahrimans Inkarnation im Westen“


ahooMuss ich eine Heldin sein, wenn ich die Cornamaßnahmen nicht gutheiße?

Nein, du stehst nicht alleine da. Auf der irdischen Ebene gibt es zum Beispiel die Öberösterreichische Ärztekammer, die sich gegen die überbordenden Testungen in Wien wendet und es als einen „Labor-Tsunami“ bezeichnet. Dr. Petra Apfalter, Leiterin des Instituts für Hygiene, Mikrobiologie und Tropenmedizin am Ordensklinikum der Elisabethinen, Linz, klärt Ärzte über den Unsinn massenhafter Testung an symptomlosen Personen auf — dadurch werde die Verwertbarkeit des Ergebnisses gravierend verschlechtert und sie lehnt die Testung von Kindern gänzlich ab. So wie sie fordern viele Ärte die Rückgabe der Verantwortung für die Cornakrankheit in ärztliche Hände, weg von der Politik.

Mehr dazu: www.tips.at/nachrichten/linz/land-leute/516667-wir-haben-keine-zweite-welle-wir-haben-einen-labor-tsunami-aerztekammer-fuer-ooe-warnt-vor-corona-panik Extrafenster  

Das unkritische Lesen der Boulvardpresse, zu der nun auch sonst niveauvollere Medien gehören, sollte vermieden werden — medizinische Laien können extrem leicht manipuliert werden und es ist auch für mich als Ärztin gar nicht so leicht, auf einseitige Berichterstattung nicht hereinzufallen.

Aber ohne ein inneres Wertesystem, etwas, das dir wichtig und heilig ist, der Glaube an deine Intuition, deine innere Stimme, sollst du jetzt nicht sein. Es ist und war immer wichtig, sich jede Minute zu entscheiden, welchen Weg wir wählen — Anpassung, Mitmachen, den bequemeren Weg gehen oder mutig, ruhig und mit Weisheit entscheiden, wann es angebracht ist, laut oder leise zu sein.

Dann stehen die richtigen Kräfte neben dir, unsichtbar, und beschützen dich.

Bleibt wach, gesund und atmet frei!


AHO und OM SHANTI


Noch ein link: www.youtube.com/watch?v=kJC2KqKis5g Extrafenster